Beantworten Sie jede Frage ehrlich – idealerweise, bevor ein neues Projekt oder Tool gestartet wird. Bewerten Sie jeden Punkt auf der dreistufigen Skala und kreuzen Sie das passende Feld an.
Ja – trifft zu
Teilweise – mit Lücken
Nein – trifft nicht zu
01
Fehlerkultur
Werden Fehler offen besprochen – oder lieber verschwiegen?
JaTeilw.Nein
Gibt es regelmäßige Retrospektiven, in denen Fehler ohne Konsequenzen benannt werden?
Werden Lessons Learned aktiv dokumentiert und weitergegeben?
Können Mitarbeitende Bedenken äußern, ohne Nachteile zu befürchten?
Warum das wichtig ist
Wo Fehler bestraft werden, wird Neues nicht ausprobiert – und Widerstände wachsen im Verborgenen.
02
Echtes Buy-in
Echte Zustimmung im Team – oder nur formal im Lenkungsausschuss?
JaTeilw.Nein
Können die künftigen Nutzer:innen erklären, warum das Tool für sie persönlich sinnvoll ist?
Wurden Bedenken nicht nur gehört, sondern auch aktiv adressiert?
Gibt es Personen im Team, die das Neue aktiv befürworten – ohne Aufforderung?
Warum das wichtig ist
Formale Zustimmung oben bedeutet nicht Akzeptanz unten. Buy-in entsteht in den Köpfen der Menschen, nicht im Lenkungsausschuss.
03
Einbindung der Nutzer:innen
Sind die Menschen einbezogen, die das Tool täglich nutzen sollen?
JaTeilw.Nein
Gab es Interviews, Workshops oder Feedbackrunden mit den späteren Nutzer:innen?
Wurden ihre Anforderungen und Bedenken dokumentiert und berücksichtigt?
Haben Nutzer:innen die Möglichkeit, das Tool vor dem Rollout zu testen?
Warum das wichtig ist
Wer nicht gefragt wird, fühlt sich nicht verantwortlich – und sucht den nächsten Workaround.
04
Klarer Nutzen
Ist für jeden Betroffenen klar, was sich für ihn persönlich verbessert?
JaTeilw.Nein
Gibt es eine klare, einfache Antwort auf die Frage „Was habe ich davon?“
Ist der Nutzen für verschiedene Rollen und Abteilungen individuell kommuniziert?
Wurde der Nutzen von den Betroffenen selbst bestätigt – nicht nur vom Projektteam?
Warum das wichtig ist
Kein Mensch ändert sein Verhalten für abstrakte Unternehmensziele. Der persönliche Nutzen muss greifbar sein.
05
Plan für Widerstände
Gibt es einen konkreten Plan für den Umgang mit Widerständen?
JaTeilw.Nein
Wurden potenzielle Widerstände vor Projektstart aktiv identifiziert?
Gibt es eine Strategie, um skeptische Stimmen einzubinden statt zu übergehen?
Ist klar, wer im Team als Ansprechpartner:in für Bedenken zur Verfügung steht?
Warum das wichtig ist
Widerstände verschwinden nicht, wenn man sie ignoriert. Sie wachsen – und werden zum größten Risiko des Projekts.
Auswertung
Was Ihre Antworten bedeuten
Ihre Antworten werden automatisch ausgezählt. Die überwiegende Bewertung – und die passende Empfehlung – wird unten hervorgehoben.
0
Ja
0
Teilweise
0
Nein
Noch keine Antworten ausgewählt.
Überwiegend „Ja“Ihre Organisation ist gut vorbereitet. Starten Sie – und behalten Sie die gelben Punkte im Blick.
Mehrere „Teilweise“Klären Sie diese Punkte aktiv, bevor das Projekt startet. Sprechen Sie die offenen Fragen im Team an.
Mehrere „Nein“Investieren Sie zuerst in die kulturelle Vorbereitung. Ein Tool, das auf diesem Boden landet, wird nicht wachsen.
Nächster Schritt
Möchten Sie wissen, wo genau Ihr Projekt steht?
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