AI Leadership
Führungskräfte für den Umgang mit KI befähigen
Eigene KI-Kompetenz aufbauen. Teams durch Veränderung begleiten. KI strategisch in Führungsarbeit einbetten.
KI verändert, wie Teams arbeiten, Entscheidungen getroffen werden und welche Kompetenzen Führung braucht. Viele Unternehmen investieren in Tools und Technik — aber nicht in die Führungskräfte, die den Wandel im Alltag gestalten müssen. Genau hier setzen wir an: mit Formaten, die KI-Kompetenz und Führungsentwicklung verbinden.
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Ebenen im BX AI Framework: Ich, Team, Organisation
35+
Jahre Erfahrung in Führungs- und Organisationsentwicklung

Erprobt mit DATEV
und weiteren Unternehmen aus dem Mittelstand und Konzernumfeld
Warum AI Leadership
Führung und KI-Kompetenz gehören zusammen
Technik allein verändert keine Organisation. Den Unterschied machen Führungskräfte, die KI verstehen, einordnen und im Team verankern.
Was sich verändert
Neue Anforderungen an Führung im KI-Zeitalter
Führungskräfte müssen einschätzen können, wo KI sinnvoll unterstützt, wo Risiken liegen und was sich an ihrer Rolle verändert. Gleichzeitig erwarten Teams Orientierung — nicht erst, wenn die KI-Strategie steht, sondern jetzt.
Was wir dafür anbieten
Praxisnahe Programme, die im Alltag wirken
Wir arbeiten mit Führungskräften daran, KI im eigenen Arbeitsalltag einzusetzen, Akzeptanz und Kompetenz im Team aufzubauen und KI in bestehende Führungsprozesse zu integrieren. Schritt für Schritt — und angepasst an den jeweiligen Unternehmenskontext.
Unser fachlicher Rahmen
Das BX AI Framework
Unsere Formate basieren auf dem BX AI Framework — einem Kompetenzmodell, das wir auf Grundlage aktueller Forschung zur KI-Kompetenz (u. a. AI Fluency nach Dakan & Feller) entwickelt haben.
Es beschreibt, welche Fähigkeiten Führungskräfte auf drei Ebenen brauchen: für die eigene Arbeit, im Team und auf Organisationsebene. Das Framework gibt unseren Formaten eine klare Struktur — und macht Entwicklung messbar.
Ich
KI im eigenen Arbeitsalltag einsetzen, Grenzen verstehen, gute Prompts schreiben.
Team
Akzeptanz aufbauen, Anwendungsfälle entwickeln, Verantwortung im Team klären.
Organisation
KI strategisch verankern, in Führungsprozesse integrieren, Wirkung steuern.
Unsere Formate
Drei Wege, KI-Kompetenz in Ihre Führung zu bringen
Von der mehrwöchigen Lernreise bis zur maßgeschneiderten Beratung — wählen Sie das Format, das zu Ihrem Unternehmen passt.
KI-Workshop
KI-Workshops für Führungsteams
Für bestehende Führungsteams oder Abteilungen, die sich gemeinsam mit KI auseinandersetzen wollen. Fokus liegt auf Orientierung, Erfahrungsaustausch und ersten konkreten Anwendungsideen für den eigenen Verantwortungsbereich. Reines Präsenzformat — der Austausch im Raum bildet den Kern.
Präsenz · 1 bis 2 Tage
Lead AI Lernreise · Beliebt
Mehrwöchiges Blended-Learning-Programm
Für einzelne Führungskräfte oder komplette Führungsteams, die ihre KI-Kompetenz systematisch entlang des BX AI Frameworks aufbauen wollen. Gestreckt über mehrere Wochen — der reine Zeitaufwand hält sich im Rahmen, damit es sich in den Führungsalltag integrieren lässt.
Blended-Learning · mehrwöchig · Inhouse
Beratung
Beratung & Konzeption
Für HR, L&D, Fachbereichs- und Geschäftsleitungen, die AI-Leadership strategisch in ihrer Organisation verankern wollen. Wir unterstützen bei Bedarfsanalyse, Konzeption eigener Programme und der Einbettung in bestehende Entwicklungspfade — kein Standardformat, sondern ein zugeschnittenes Vorgehen.
Beratungsleistung · auf Anfrage
Erprobt in der Praxis
Bewährt mit DATEV — und weiteren Unternehmen
Unsere AI-Leadership-Formate haben wir unter anderem in Zusammenarbeit mit DATEV und weiteren Unternehmen erprobt. Dabei haben wir unterschiedliche Gruppen von Führungskräften sowohl in der individuellen KI-Kompetenzentwicklung begleitet als auch bei der Frage, wie sie KI-Themen in ihren Teams verankern.

Herausforderung
Die Bearbeitung von Ansprüchen aus Vertragsverletzungen stützte sich auf mehrere historisch gewachsene Einzellösungen sowie manuelle Arbeitsschritte. Daten, Dokumente und Bearbeitungsstände wurden getrennt erfasst und gepflegt, wodurch der Überblick über laufende Vorgänge eingeschränkt war.
Dies führte zu hohem manuellen Koordinationsaufwand. Entscheidungen und Bearbeitungsschritte ließen sich nur eingeschränkt nachvollziehen, Doppelarbeiten waren kaum zu vermeiden. Gleichzeitig galten hohe Anforderungen an Auditierbarkeit, Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie an den Schutz sensibler Daten. Ziel war es, diese Situation durch ein zentrales Tool abzulösen, das den gesamten Prozess strukturiert unterstützt, regulatorische Anforderungen erfüllt und für die Anwender intuitiv nutzbar ist.
Methoden
Zu Beginn wurden die fachlichen und nicht-funktionalen Anforderungen gemeinsam mit den Fachbereichen erhoben und strukturiert. Rollen, Berechtigungskonzepte sowie die fachliche Prozesslogik wurden definiert und in konkrete Anwendungsfälle überführt.
UX/UI-Designer entwickelten klickbare Prototypen, um die zukünftige Anwendung bereits vor der technischen Umsetzung greifbar zu machen. Oberflächen, Navigationsstrukturen und Workflows wurden iterativ abgestimmt und anhand von Rückmeldungen angepasst. So konnten fachliche Anforderungen frühzeitig validiert und die Nutzerführung gezielt optimiert werden.
Darauf aufbauend entwickelte BREDEX iterativ eine webbasierte Individualsoftware mit modularer Architektur. Rückmeldungen aus dem laufenden Einsatz flossen kontinuierlich in die Weiterentwicklung ein, sodass das Tool schrittweise an fachliche und regulatorische Anforderungen angepasst werden konnte.
Die fachlichen Abläufe wurden durch klar definierte Workflows abgebildet. Freigabeschritte, automatisierte Statuswechsel sowie Benachrichtigungs- und Erinnerungsfunktionen reduzierten manuelle Abstimmungen und unterstützten die strukturierte Bearbeitung im Tagesgeschäft.
Ergänzend wurde eine zentrale Daten- und Dokumentenhaltung aufgebaut. Anspruchsdaten konnten strukturiert erfasst oder aus bestehenden Dokumenten importiert werden. Ein integriertes Dokumentenmanagement stellte sicher, dass alle relevanten Unterlagen zentral verfügbar und eindeutig referenziert sind.
Bestehende Backend-Systeme wurden über standardisierte Schnittstellen angebunden und durch klare Test-, Release- und Wartungsprozesse ergänzt.
Lösung
Je nach Projektphase waren unterschiedliche Rollen eingebunden, darunter Requirements Engineering, UX/UI-Design, Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, Projektmanagement und Systemadministration.
Es entstand ein zentrales Tool, das den gesamten Bearbeitungsprozess für Ansprüche aus Vertragsverletzungen in einer Anwendung bündelt. Alle relevanten Daten, Dokumente und Bearbeitungsstände sind zentral verfügbar und jederzeit nachvollziehbar einsehbar.
Die fachlichen Abläufe werden systemseitig durch definierte Workflows geführt und unterstützt. Automatisierte Statuswechsel, Benachrichtigungen und Berichte entlasten die Anwender im Tagesgeschäft und reduzieren manuelle Abstimmungen sowie parallele Pflege in verschiedenen Systemen.
Die Lösung ist stabil im produktiven Einsatz etabliert und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie bildet eine verlässliche Grundlage für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine strukturierte Bearbeitung über den gesamten Prozess hinweg.
Keyfacts
Kunde: Unternehmen aus der Energiebranche
Branche: Energie
Team: Rollenbasiert eingesetzt, max. 4 Personen parallel
Projektdauer: 05/2021 – heute
Für wen unsere Formate geeignet sind
Wenn Sie einen dieser Hüte tragen,
lohnt sich ein Gespräch
Führungskräfte auf Team- und Bereichsebene
Die ihre eigene KI-Kompetenz aufbauen und ihr Team im Umgang mit KI begleiten wollen.
HR-, L&D-Verantwortliche und Fachabteilungen
Die strukturierte AI-Leadership-Programme für ihre Organisation planen.
Unternehmen mit KI-Anspruch
Die KI nicht nur technisch einführen, sondern auch in Führung und Zusammenarbeit verankern wollen.
